"You shall not bring the hire of a harlot or the wages of a dog into the house of the LORD your God for any votive offering, for both of these are an abomination to the LORD your God.
then her former husband who sent her away is not allowed to take her again to be his wife, since she has been defiled; for that is an abomination before the LORD, and you shall not bring sin on the land which the LORD your God gives you as an inheritance.
"When brothers live together and one of them dies and has no son, the wife of the deceased shall not be married outside the family to a strange man. Her husband's brother shall go in to her and take her to himself as wife and perform the duty of a husband's brother to her.
then the man who lay with her shall give to the girl's father fifty shekels of silver, and she shall become his wife because he has violated her; he cannot divorce her all his days.
and they shall fine him a hundred shekels of silver and give it to the girl's father, because he publicly defamed a virgin of Israel. And she shall remain his wife; he cannot divorce her all his days.
the man shall then bring his wife to the priest, and shall bring as an offering for her one-tenth of an ephah of barley meal; he shall not pour oil on it nor put frankincense on it, for it is a grain offering of jealousy, a grain offering of memorial, a reminder of iniquity.
the man shall then bring his wife to the priest, and shall bring as an offering for her one-tenth of an ephah of barley meal; he shall not pour oil on it nor put frankincense on it, for it is a grain offering of jealousy, a grain offering of memorial, a reminder of iniquity.
because they did not meet you with food and water on the way when you came out of Egypt, and because they hired against you Balaam the son of Beor from Pethor of Mesopotamia, to curse you.
"No Ammonite or Moabite shall enter the assembly of the LORD; none of their descendants, even to the tenth generation, shall ever enter the assembly of the LORD,
Die 613 Gebote (Mizwot) sind die vollständige Liste göttlicher Anweisungen aus der Tora — den ersten fünf Büchern der Bibel. Sie wurden von Maimonides im 12. Jahrhundert kodifiziert und umfassen 248 positive Gebote („tue dies") und 365 negative („tue dies nicht").
Was bedeuten die Labels P und N?
P steht für Positiv — ein Gebot, etwas zu tun (z.B. „Ehre deinen Vater und deine Mutter"). N steht für Negativ — ein Verbot (z.B. „Du sollst nicht stehlen"). Es gibt 248 positive und 365 negative Gebote.
Was sind die 30 Kategorien?
Die Gebote sind in Kategorien wie Opfer und Gaben, Gerichte und Strafen, Festzeiten, Götzendienst, Leviten und Priester, Speisegesetze, Ehe und Familie und mehr organisiert. So lassen sich verwandte Gebote leicht gemeinsam studieren.
Warum gibt es drei Schriftsprachen?
Jedes Gebot zeigt den hebräischen Originaltext, die griechische Septuaginta-Übersetzung und eine englische Übersetzung. So können Sie das Gebot in seiner Originalsprache studieren und Übersetzungen vergleichen.
Was ist eine Parascha?
Eine Parascha ist der wöchentliche Tora-Leseabschnitt in der jüdischen liturgischen Tradition. Jedes Gebot zeigt, zu welcher Parascha es gehört, und verbindet es mit dem synagogalen Lesezyklus.
Was ist das Sefer HaChinuch?
Das Sefer HaChinuch ist ein Werk aus dem 13. Jahrhundert, das die Gründe hinter jedem der 613 Gebote erklärt. Die hier angezeigte Nummer entspricht dem Ordnungssystem dieses Werkes.
Werden alle Gebote heute noch praktiziert?
Viele Gebote beziehen sich auf den Tempel, das Opfersystem oder das landwirtschaftliche Leben im alten Israel und können heute nicht mehr praktiziert werden. Andere — wie ethische und moralische Gebote — werden in allen Traditionen weiterhin universell befolgt.
Kann ich nach Kategorie filtern?
Ja. Verwenden Sie die Kategorie-Pills oben, um Gebote nach einer der 30 Kategorien zu filtern. Sie können auch nach Polarität (positiv/negativ) filtern, um nur Gebote oder nur Verbote zu sehen.
Wie stehen die Gebote zum Neuen Testament?
Jesus fasste die Gebote in zwei großen Prinzipien zusammen: Gott lieben und den Nächsten lieben (Matthäus 22:37-40). Paulus und andere Apostel erörtern die Beziehung zwischen dem Gesetz und der Gnade in den Briefen.
Warum steht im Text „G-tt" statt „Gott"?
Die Originaldaten folgen der jüdischen Gelehrtenkonvention, die aus Ehrfurcht das Schreiben des vollständigen Gottesnamens vermeidet. Dies ist eine traditionelle Praxis in der jüdischen Wissenschaft und Dokumentation.