Papierformate-Referenz (A4, Letter, DPI-Pixel)

Suchen Sie ein beliebiges Papierformat und erhalten Sie seine Maße in mm, cm und Zoll sowie in Pixeln bei 72, 150, 300 und 600 DPI.

So funktioniert es

  1. Blättern Sie durch die Liste oder tippen Sie in das Suchfeld — einen Namen wie A4 oder Letter oder ein Maß wie 210 oder 216.
  2. Klicken Sie auf ein Format, um sein Panel zu öffnen: Maße in Millimetern, Zentimetern und Zoll, dazu Fläche und Seitenverhältnis.
  3. Lesen Sie die Pixelmaße bei 72, 150, 300 und 600 DPI ab und kopieren Sie die Zusammenfassungszeile direkt in Ihr Design-Briefing.

Über dieses Tool

Die A-Reihe ist einer der elegantesten Standards des Alltags. ISO 216 beginnt bei A0, definiert als ein Blatt von exakt einem Quadratmeter, dessen Seiten im Verhältnis 1 zu √2 stehen (rund 1,414) — das ergibt 841 × 1189 mm. Jedes folgende Format ist dieses Blatt, quer zur längeren Seite halbiert: A1 ist 594 × 841, A2 ist 420 × 594, A4 ist 210 × 297 und so weiter bis A10 mit 26 × 37 mm. Da das √2-Verhältnis beim Halbieren erhalten bleibt, haben alle A-Formate dieselben Proportionen — deshalb skaliert ein A4-Dokument ohne Beschnitt und ohne leere Ränder auf A3 oder A5, und deshalb funktioniert „zwei Seiten pro Blatt drucken“ immer. Die B-Reihe füllt die Lücken zwischen den A-Formaten und beginnt bei B0 = 1000 × 1414 mm — der Grund, warum B4 und B5 bei Büchern und Postern verbreitet sind.

Nordamerika hat ISO 216 nie übernommen, deshalb folgen Letter (216 × 279 mm, verkauft als 8,5 × 11 Zoll), Legal (216 × 356 mm) und Tabloid (279 × 432 mm) überhaupt keiner Verhältnisregel und lassen sich nicht ineinander skalieren. Brasilien ist ein Mischfall: A4 ist der Standard in Büro und Justiz, aber Ofício II — 216 × 330 mm — wird für bestimmte Dokumente weiterhin verwendet und ist hier enthalten. Diese Referenz führt alle nebeneinander auf, sodass Sie auf einen Blick sehen: Letter ist etwas breiter und deutlich kürzer als A4 — genau der Unterschied, der Layouts zerlegt, die zwischen beiden wechseln.

Die Pixelangaben machen aus einer Tabelle erst ein Arbeitswerkzeug. Pixel werden als Millimeter ÷ 25,4 × DPI berechnet und auf ganze Pixel gerundet — dieselbe Rechnung, die jedes Layoutprogramm anwendet: A4 ergibt 595 × 842 px bei 72 DPI (die Punktgröße, die PDFs verwenden), 2480 × 3508 px bei 300 DPI (der Standard für den kommerziellen Druck) und 4961 × 7016 px bei 600 DPI. Nutzen Sie sie, um in Photoshop, Figma, Canva oder GIMP eine Arbeitsfläche in der richtigen Auflösung anzulegen, um zu prüfen, ob ein Foto genug Pixel für einen ganzseitigen Druck ohne Unschärfe hat, oder um einen Export für die Druckerei zu dimensionieren. Alles wird lokal in Ihrem Browser berechnet — kein Upload, kein Server im Spiel.

Die Formel

Pixel = Millimeter ÷ 25,4 × DPI, auf ganze Pixel gerundet. Die A-Reihe folgt ISO 216: A0 hat eine Fläche von 1 m² mit Seiten im Verhältnis 1 : √2, und jedes weitere Format halbiert das vorige quer zur längeren Seite. Beispiel: A4 ist 210 × 297 mm, bei 300 DPI also 210 ÷ 25,4 × 300 = 2480 px breit und 297 ÷ 25,4 × 300 = 3508 px hoch.

Häufig gestellte Fragen

Welche Maße hat ein A4-Blatt?

A4 misst 210 × 297 mm, also 21 × 29,7 cm oder 8,27 × 11,69 Zoll. Bei 300 DPI werden daraus 2480 × 3508 Pixel.

Wie viele Pixel hat A4 bei 300 DPI?

2480 × 3508 Pixel. Die Formel lautet Millimeter ÷ 25,4 × DPI, also 210 ÷ 25,4 × 300 = 2480 und 297 ÷ 25,4 × 300 = 3508. Bei 72 DPI ist dasselbe Blatt 595 × 842 px groß und bei 600 DPI 4961 × 7016 px.

Warum haben alle A-Formate dieselben Proportionen?

Weil das Verhältnis der Seiten 1 : √2 beträgt — das einzige Verhältnis, das erhalten bleibt, wenn man ein Rechteck quer zur längeren Seite halbiert. Genau deshalb lässt sich ein A4-Layout ohne Beschnitt und ohne übrige Ränder auf A3 oder A5 skalieren.

Was ist der Unterschied zwischen A4 und Letter?

Letter (216 × 279 mm) ist 6 mm breiter und 18 mm kürzer als A4 (210 × 297 mm). Sie gehören zu verschiedenen Standards, weshalb ein für das eine Format gesetztes Dokument beim Druck auf dem anderen Inhalt verlieren oder Ränder gewinnen kann.

Welche DPI sollte ich zum Drucken verwenden?

300 DPI sind der Standard für den kommerziellen Druck und die Fotografie, 150 DPI genügen meist für große Poster, die aus der Distanz betrachtet werden, und 72 DPI sind nur für Bildschirm und PDF-Punktgrößen relevant. Über 300 DPI hinauszugehen verbessert ein Druckergebnis selten, vervielfacht aber die Dateigröße.

Wird irgendetwas an einen Server gesendet?

Nein. Die gesamte Referenz und jede Berechnung stecken in der Seite und laufen in JavaScript auf Ihrem Gerät — nichts von dem, was Sie eingeben oder anklicken, wird übertragen oder gespeichert.

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