Laden Sie ein Bild und klicken Sie auf ein beliebiges Pixel, um dessen exakten HEX-, RGB- und HSL-Wert zu erhalten — vollständig auf Ihrem Gerät verarbeitet.
Eine Farbpipette für Bilder beantwortet eine ganz gewöhnliche Frage: Welche Farbe hat dieses Pixel genau? Ein Logo, das Sie als PNG bekommen haben, ein Screenshot der Website eines anderen, ein Foto, dessen Himmel Sie in einem Verlauf treffen wollen — überall ist die Farbe direkt auf dem Bildschirm zu sehen, der Code aber nicht. Dieses Tool lädt das Bild auf Ihrem eigenen Rechner in ein canvas und liest die rohen Pixelwerte wieder aus.
Die Mechanik ist einfach und lohnt es sich zu kennen. Die Datei wird mit FileReader als Data URI gelesen, einmal in nativer Auflösung in ein canvas gezeichnet, und jede Messung ist ein getImageData-Aufruf auf ein einzelnes Pixel — dieselben vier Bytes (Rot, Grün, Blau, Alpha), die der Browser ohnehin im Speicher hält. Weil das canvas die Originalauflösung behält, während die Seite es skaliert anzeigt, werden die Zeigerkoordinaten vor dem Auslesen in Bildkoordinaten zurückgerechnet — so treffen Sie auch bei einem 4000 px breiten Foto genau das Pixel, auf das Sie klicken. Die Lupe zeichnet eine Umgebung von elf mal elf Pixeln ohne Bildglättung neu, deshalb sehen Sie harte Quadrate statt eines Weichzeichners, und HSL wird mit der üblichen Farbtonsektor-Formel aus dem RGB-Tripel abgeleitet. Ist ein Pixel vollständig transparent, sagt das Tool das, statt ein bedeutungsloses Schwarz zu melden.
Über Bilder hinaus stellen Chromium-Browser die native EyeDropper-API bereit: Wo Ihr Browser sie unterstützt, können Sie mit einer zweiten Schaltfläche jedes Pixel auf Ihrem gesamten Bildschirm abgreifen — praktisch für Farben, die in einem Video, einem PDF-Betrachter oder einer anderen Anwendung festsitzen. Die letzten acht Erfassungen bleiben in einer Reihe von Farbfeldern, die Sie zum Kopieren anklicken können, und der ganze Satz lässt sich als einfache Textdatei mit HEX, RGB und HSL jeder Farbe herunterladen. Ihr Bild wird nie hochgeladen: Es wird lokal gelesen, lokal gezeichnet und verworfen, sobald Sie die Seite schließen.
Nein. Die Datei wird von Ihrem Browser mit FileReader gelesen und auf Ihrem Gerät in ein canvas gezeichnet. Sie wird nie an einen Server gesendet und verschwindet in dem Moment, in dem Sie den Tab schließen.
PNG, JPEG und WebP — alles, was Ihr Browser dekodieren kann. Bilder bis 8000 px pro Seite werden angenommen; größere Dateien werden abgelehnt, damit das canvas den Speicher Ihres Geräts nicht erschöpft.
Sie nutzt die native EyeDropper-API des Browsers, um jedes Pixel auf Ihrem Bildschirm abzugreifen, nicht nur innerhalb des geladenen Bildes. Sie erscheint in Chromium-Browsern wie Chrome, Edge, Opera und Brave; Firefox und Safari unterstützen sie noch nicht, dort wird die Schaltfläche schlicht nicht angezeigt.
Meist aus einem von zwei Gründen. Die JPEG-Kompression verändert Pixel in der Nähe scharfer Kanten, und der Browser wendet beim Dekodieren möglicherweise das eingebettete Farbprofil des Bildes an. Bei flächigen Markenfarben, die als PNG gespeichert sind, ist der Wert exakt.
Nicht automatisch — dieses Tool erfasst eine Farbe pro Klick und behält die letzten acht, die Sie als Textdatei herunterladen können. Die dominanten Flächen eines Bildes abzutasten reicht meist aus, um eine Markenpalette zu rekonstruieren.
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