Durchsuchen Sie alle Standard-HTTP-Statuscodes — 1xx bis 5xx, farbcodiert und mit verständlichen Erklärungen.
Jede HTTP-Antwort beginnt mit einem dreistelligen Statuscode, der dem Client sagt, wie die Anfrage verlief — und schon die erste Ziffer trägt die Schlagzeile: 1xx ist informativ, 2xx bedeutet Erfolg, 3xx leitet Sie woandershin um, 4xx sagt, dass der Client etwas falsch gemacht hat, und 5xx, dass der Server selbst versagt hat. Diese Referenz listet alle Standardcodes — den Kernsatz aus RFC 9110 plus die üblicherweise registrierten Erweiterungen aus WebDAV und verwandten Spezifikationen, rund sechzig insgesamt —, gruppiert nach Klasse und farbcodiert, sodass die Struktur des Protokolls auf einen Blick sichtbar wird.
Die offiziellen Namen (Reason Phrases) wie "Not Found" oder "Bad Gateway" bleiben absichtlich auf Englisch: Sie sind universelles Fachvokabular, das wörtlich in Logs, Browser-DevTools und API-Dokumentation in jeder Sprache auftaucht. Zusätzlich tragen die rund 25 Codes, denen Sie im Alltag wirklich begegnen — 200, 301, 404, 429, 500, 503 und Co. —, eine kurze verständliche Erklärung, die sich beim Klick auf die Zeile aufklappt. Die Liste folgt der aktuellen RFC-9110-Benennung, 413 erscheint also als "Content Too Large" und 422 als "Unprocessable Content" — und ja, 418 "I'm a teapot" ist echt: ein Aprilscherz-RFC von 1998, den Server bis heute als Easter Egg ausliefern.
Greifen Sie zur Referenz, wenn Sie eine API-Antwort debuggen, entscheiden, welchen Code Ihr eigener Endpunkt zurückgeben soll, oder Server-Logs lesen: Der Unterschied zwischen 301 und 302 beeinflusst, wie Suchmaschinen Rankings übertragen, der Unterschied zwischen 401 und 403 definiert Ihren Authentifizierungs-Flow, und 502 von 504 zu unterscheiden zeigt Ihnen die richtige defekte Schicht hinter einem Proxy. Das Suchfeld filtert beim Tippen nach Nummer oder Name, und alles — Liste, Suche und Beschreibungen — ist in die Seite eingebettet und läuft zu 100% in Ihrem Browser.
Ein 301 sagt, die Ressource sei dauerhaft umgezogen und Clients (einschließlich Suchmaschinen) sollten ihre Links aktualisieren; ein 302 sagt, der Umzug sei vorübergehend und die Original-URL solle weiter verwendet werden. Für SEO überträgt ein 301 die Ranking-Signale auf die neue URL, ein 302 in der Regel nicht.
Sie identifiziert die Klasse der Antwort: 1xx informativ, 2xx Erfolg, 3xx Umleitung, 4xx Client-Fehler (die Anfrage ist schuld), 5xx Server-Fehler (der Server konnte eine gültige Anfrage nicht erfüllen).
Geben Sie 401 zurück, wenn der Client nicht authentifiziert ist — Zugangsdaten fehlen oder sind ungültig, und ein neuer Versuch mit gültigen könnte klappen. Geben Sie 403 zurück, wenn der Client authentifiziert ist, aber schlicht nicht tun darf, was er verlangt hat.
502 bedeutet, ein Gateway oder Proxy hat vom dahinterliegenden Server eine ungültige Antwort erhalten; 503 bedeutet, der Server selbst ist vorübergehend nicht verfügbar, meist überlastet oder in Wartung; 504 bedeutet, das Gateway hat das Warten auf die Antwort des Upstream-Servers aufgegeben.
Nein. Die komplette Codeliste ist in die Seite eingebettet, und die Suche filtert sie lokal in JavaScript — nichts von dem, was Sie tippen, wird übertragen oder gespeichert.
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