Ermitteln Sie Pixeldichte, Dot Pitch und Schärfeklasse jedes Bildschirms aus Auflösung und Diagonale — in Ihrem Browser.
PPI (Pixel pro Zoll) misst, wie dicht ein Display seine Pixel packt — und ist die Zahl, die tatsächlich bestimmt, wie scharf ein Bildschirm wirkt; die Auflösung allein tut das nicht. Ein 1920×1080-Panel ist bei 5 Zoll am Smartphone gestochen scharf und bei 27 Zoll auf dem Schreibtisch sichtbar grob. Dieser Rechner wendet den Satz des Pythagoras auf die Auflösung an, um die Diagonale in Pixeln zu erhalten, teilt durch die physische Diagonale in Zoll und meldet die resultierende Dichte samt Dot Pitch (dem physischen Abstand zwischen Pixelzentren, in Millimetern) und der Gesamtpixelzahl in Megapixeln.
Damit die Zahl etwas bedeutet, wird das Ergebnis in eine Dichteklasse mit realen Referenzpunkten eingeordnet: Rund 92 PPI hat der klassische 24-Zoll-1080p-Büromonitor, etwa 109 PPI ein 27-Zoll-1440p-Display, 163 PPI ein 27-Zoll-4K-Panel, 220–260 PPI ist das Terrain hochwertiger Laptop-Bildschirme, und moderne Smartphones liegen bei rund 400 bis über 500 PPI. Als Faustregel: Höhere Dichte ist nicht mehr wahrnehmbar, sobald die Pixel kleiner sind, als Ihr Auge auf die typische Betrachtungsdistanz auflösen kann — deshalb braucht ein Smartphone weit mehr PPI als ein Fernseher, um gleich scharf zu wirken.
Konkrete Einsätze: zwei Monitore vor dem Kauf vergleichen (ein 27-Zoll-1440p und ein 24-Zoll-1080p unterscheiden sich stärker, als die Datenblätter vermuten lassen), prüfen, ob ein 4K-Upgrade an Ihrem Schreibtisch sichtbar sein wird, abschätzen, wie groß ein Bildschirm werden darf, bevor eine gegebene Auflösung körnig wird, oder Assets und Skalierungsfaktoren für die Gestaltung auf einem bestimmten Gerät wählen. Die Presets decken die gängigen 16:9-Auflösungen von Full HD bis 8K ab — Sie müssen nur die Diagonale eintippen. Alles wird zu 100% in Ihrem Browser berechnet — nichts wird irgendwohin gesendet.
PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale in Zoll. Dot Pitch (mm) = 25,4 ÷ PPI. Beispiel: 1920×1080 bei 24 Zoll → √(1920² + 1080²) ÷ 24 ≈ 91,8 PPI.
Rund 90–110 PPI ist der komfortable Standard für Desktop-Arbeit, 140–170 PPI (etwa 27-Zoll-4K) wirkt sichtbar schärfer, und darüber sehen die meisten Menschen auf Schreibtischdistanz keine einzelnen Pixel mehr. Bei Laptops sind 150–260 PPI typisch; Smartphones liegen viel höher, weil man sie näher hält.
PPI zählt Pixel pro Zoll auf einem Display; DPI zählt Tintenpunkte pro Zoll bei einem Drucker. Im Alltag werden die Begriffe für Bildschirme synonym verwendet, und die Rechnung in diesem Rechner ist in beiden Fällen dieselbe.
Der physische Abstand zwischen den Zentren zweier benachbarter Pixel, in Millimetern — schlicht 25,4 geteilt durch den PPI-Wert. Ein kleinerer Dot Pitch bedeutet ein dichteres, schärferes Bild; ein 92-PPI-Monitor hat einen Dot Pitch von etwa 0,28 mm.
Nur bis zur Grenze Ihrer Augen auf einer gegebenen Distanz. Die wahrgenommene Schärfe hängt von PPI und Betrachtungsabstand gemeinsam ab: Ein 55-Zoll-4K-Fernseher hat nur 80 PPI und wirkt vom Sofa dennoch scharf, während ein Smartphone auf Armlänge 400+ PPI braucht.
Nein. Die Berechnung ist pures JavaScript auf Ihrem Gerät — die eingegebenen Zahlen werden nicht übertragen, protokolliert oder gespeichert.
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