Bildformat konvertieren

Konvertieren Sie Bilder zwischen PNG, JPEG und WebP direkt im Browser — ohne Upload, ohne Anmeldung.

So funktioniert es

  1. Wählen Sie ein Bild — PNG, JPG, WebP, GIF oder BMP. Es wird lokal gelesen und niemals hochgeladen.
  2. Wählen Sie das Ausgabeformat. Bei JPEG und WebP kommt ein Qualitätsregler hinzu; bei einem transparenten Original, das nach JPEG konvertiert wird, können Sie zusätzlich die Hintergrundfarbe bestimmen.
  3. Vergleichen Sie die Größe von Original und Konvertierung und laden Sie die Datei mit der richtigen Endung herunter.

Über dieses Tool

Ein Bildformat zu konvertieren heißt dekodieren und neu kodieren, nicht umbenennen. Der Browser dekodiert die Ausgangsdatei in rohe Pixel — ein Raster aus Rot-, Grün-, Blau- und Alphawerten — und schreibt diese Pixel anschließend mit einem anderen Codec wieder heraus. Deshalb funktioniert es nie, die Dateiendung von Hand zu ändern, und deshalb kann das Ergebnis einer echten Konvertierung deutlich größer oder kleiner ausfallen als das Original, obwohl das Bild gleich aussieht.

Die Wahl des Zielformats ist eine Entscheidung darüber, was Sie bereit sind zu verlieren. PNG ist verlustfrei und behält Transparenz — richtig für Logos, Icons, Diagramme und Screenshots, um den Preis großer Dateien bei Fotos. JPEG ist verlustbehaftet und hat überhaupt keinen Alphakanal: Ein transparentes PNG nach JPEG zu konvertieren ersetzt jedes transparente Pixel durch eine Volltonfarbe. Deshalb erkennt dieses Tool Transparenz im Original, warnt Sie vorher und lässt Sie diese Farbe selbst wählen, statt stillschweigend Schwarz einzusetzen. WebP deckt beide Fälle ab — verlustbehaftet oder verlustfrei, mit oder ohne Transparenz — und ist bei vergleichbarer Qualität meist 25 % bis 35 % kleiner als JPEG. Genau deshalb ist es zum vernünftigen Standard fürs Web geworden.

Die Konvertierung läuft vollständig auf Ihrem Gerät über die canvas-API: FileReader lädt die Datei, das Bild wird in ein canvas außerhalb des Bildschirms gezeichnet und canvas.toBlob erzeugt die neue Datei. Nichts wird hochgeladen und nichts bleibt zurück, wenn Sie den Tab schließen. Zwei Grenzen sollten Sie kennen: Bilder sind auf 8000 px pro Seite begrenzt, um den Browser-Speicher zu schonen, und animierte GIFs werden als einzelnes Standbild konvertiert, weil ein canvas immer nur ein Bild gleichzeitig enthält.

Häufig gestellte Fragen

Verlässt mein Bild den Browser?

Nein. Die Datei wird lokal mit der canvas-API dekodiert und neu kodiert — es gibt keinen Upload und keine Verarbeitung auf einem Server. Einmal geladen, funktioniert die Seite auch offline.

PNG, JPEG oder WebP — was soll ich wählen?

WebP fürs Web allgemein, PNG wenn Sie verlustfreie Qualität oder Transparenz brauchen (Logos, Icons, Screenshots), und JPEG nur für Fotos, die sich in älterer Software öffnen lassen müssen.

Was passiert bei der Konvertierung nach JPEG mit der Transparenz?

Sie wird durch eine Volltonfarbe ersetzt, weil JPEG keinen Alphakanal hat. Das Tool erkennt ein transparentes Original, warnt Sie und lässt Sie die Füllfarbe wählen — standardmäßig Weiß statt des Schwarz, das die meisten Konverter liefern.

Kann ich ein animiertes GIF konvertieren?

Nur das erste Einzelbild. PNG, JPEG und WebP werden hier als Standbilder ausgegeben; die Animation geht bei der Konvertierung verloren.

Verliert die Konvertierung von PNG nach JPEG an Qualität?

Ja, und unwiderruflich — JPEG ist ein verlustbehaftetes Format, beim Kodieren werden Details verworfen. Das JPEG zurück nach PNG zu konvertieren holt sie nicht zurück. Bewahren Sie Ihre Originaldatei auf.

Gibt es eine Größenbeschränkung?

Bilder bis 8000 px pro Seite werden angenommen, damit der Browser-Speicher im Rahmen bleibt. Alles Größere wird mit einer klaren Meldung abgelehnt.

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